LH (luteinisierendes Hormon) wird in der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) gebildet und löst den Eisprung aus. Mehr lesen
LH (luteinisierendes Hormon) wird in der Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) gebildet und löst den Eisprung aus. Mehr lesen
Ein LH‑Test bzw. Ovulationstest ist ein Urintest, der den Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH) misst und so die fruchtbarsten Tage vor dem Eisprung vorhersagen soll. Mehr lesen
Die Lutealphase ist die zweite lange Phase des Menstruationszyklus, die nach dem Eisprung beginnt und bis zur nächsten Menstruation dauert. Mehr lesen
Die Menopause ist die letzte spontane Menstruation, die erst rückblickend nach 12 Monaten ohne Blutung festgestellt wird. Mehr lesen
Die Menstruationsblutung ist das Abstoßen der aufgebauten Gebärmutterschleimhaut infolge eines Hormonabfalls am Zyklusende, wenn keine Befruchtung stattgefunden hat. Mehr lesen
Metformin ist ein Medikament, das die Insulinempfindlichkeit verbessern und den Blutzucker senken kann. Mehr lesen
Der Muttermund ist die untere, enge Öffnung der Gebärmutter, die sie über den Gebärmutterhals mit der Scheide verbindet. Mehr lesen
Myome sind gutartige Wucherungen aus glatter Muskulatur in der Gebärmutterwand (Myometrium) und die häufigste Form gutartiger Tumore bei Frauen im reproduktiven Alter. Mehr lesen
Die Nebennieren sind kleine Drüsen über den Nieren, die wichtige Hormone für Stress, Salzhaushalt und Energie produzieren. Mehr lesen
Nebenwirkungen sind unbeabsichtigte Wirkungen einer Behandlung oder eines Arzneimittels zusätzlich zur gewünschten Hauptwirkung. Mehr lesen
Ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS) ist eine seltene, aber potenziell ernste Komplikation der hormonellen Ovarialstimulation, vor allem bei IVF oder Kinderwunschbehandlungen. Mehr lesen
Omega-3-Fettsäuren sind essenzielle ungesättigte Fettsäuren (EPA, DHA, ALA), die entzündungshemmend wirken und über Fisch oder Pflanzenöle aufgenommen werden. Mehr lesen
Ein Orgasmus ist der Höhepunkt sexueller Lust, bei dem durch stark zunehmende Durchblutung der Geschlechtsorgane rhythmische Muskelkontraktionen im Genitalbereich die sexuelle Spannung entladen. Mehr lesen
Ein temperaturbasierter Schwangerschaftshinweis bewertet, ob die Erhöhung der Körperkerntemperatur länger als erwartet anhält. Mehr lesen
Oxidativer Stress entsteht, wenn zu viele schädliche freie Radikale im Körper sind und zu wenig Antioxidantien dagegen wirken. Mehr lesen
PCOS (Polyzystisches Ovarialsyndrom) ist eine häufige hormonelle Störung bei Frauen im gebärfähigen Alter (5–12%), bei der die Eierstöcke zu viele männliche Hormone produzieren und viele kleine Zysten bilden. Mehr lesen
Die Portio ist der Teil des Gebärmutterhalses, der in die Vagina hineinragt, ihre Öffnung wird als Muttermund bezeichnet. Mehr lesen
Prädiabetes ist eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes mit erhöhtem Blutzucker, der noch nicht die Diabetes-Grenzwerte erreicht. Mehr lesen
Das prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst körperliche und psychische Beschwerden, die in der zweiten Zyklushälfte, vor allem 3–10 Tage vor der Menstruation, auftreten und mit Blutungseintritt abklingen. Mehr lesen
Progesteron ist ein Gestagenhormon (weibliches Sexualhormon), das nach dem Eisprung vom Gelbkörper produziert wird und die Lutealphase des Menstruationszyklus steuert. Mehr lesen
Prolaktin ist ein peptidartiges Hypophysenhormon (anterior), das die Milchproduktion (Laktation) nach der Geburt stimuliert. Mehr lesen
Die Schilddrüse ist eine Drüse am Hals, die Schilddrüsenhormone produziert, welche den Stoffwechsel und den Menstruationszyklus steuern. Mehr lesen
Schilddrüsenhormone sind T3 (Trijodthyronin) und T4 (Thyroxin), die den Stoffwechsel, Energiehaushalt und zahlreiche Organfunktionen steuern. Mehr lesen
Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) ist eine vorübergehende Stoffwechselstörung, die erstmals während der Schwangerschaft auftritt. Mehr lesen
Software myovularing. Mehr lesen
Spermien sind die männlichen Keimzellen und spielen eine zentrale Rolle bei der Fortpflanzung. Mehr lesen
Ein Spermiogramm ist eine Laboruntersuchung des Ejakulats, bei der unter anderem die Anzahl, Beweglichkeit und Form der Spermien beurteilt werden, um die männliche Fruchtbarkeit einzuschätzen. Mehr lesen
Der Standardzyklus ist ein vereinfachtes Lehrbuchmodell eines 28-Tage-Zyklus mit Eisprung um den 14. Tag -individuelle Zykluseigenschaften werden nicht betrachtet. Mehr lesen
Eine stille Entzündung ist eine chronische, niedriggradige Entzündung im Körper, die über Monate oder Jahre bestehen kann. Mehr lesen
Der Temperatureinstieg bezeichnet den Anstieg der Basaltemperatur nach dem Eisprung, der durch das Hormon Progesteron verursacht wird. Mehr lesen
Testosteron ist ein Sexualhormon, dass hauptsächlich in den Hoden, in geringeren Mengen auch in den Eierstöcken und den Nebennieren gebildet wird. Mehr lesen
Transfette sind ungesättigte Fettsäuren, die vor allem in industriell verarbeiteten Lebensmitteln vorkommen. Mehr lesen
TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) ist ein Hormon der Hypophyse, das die Schilddrüse zur Produktion der Schilddrüsenhormone T3 und T4 anregt. Mehr lesen
Tuben sind die Eileiter, die die Eizelle sowie den (frühen) Embryo vom Eierstock in die Gebärmutter befördern. Mehr lesen
Der Uterus (Gebärmutter) ist ein muskuläres Organ im weiblichen Becken, in dem die Einnistung der befruchteten Eizelle und die Entwicklung des Embryos während der Schwangerschaft stattfinden. Mehr lesen
Der vaginale Ultraschall ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem ein kleiner Ultraschallsonden-Stab in die Scheide eingeführt wird, um Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter genau darzustellen. Mehr lesen
Weibliche Geschlechtshormone steuern Menstruationszyklus, Fruchtbarkeit und Schwangerschaft. Mehr lesen
Der weibliche Zyklus (auch Menstruations‑ oder Monatszyklus) ist ein natürlicher, hormonell gesteuerter Prozess, bei dem sich der Körper Monat für Monat auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet. Mehr lesen
Der Zervixschleim ist eine Flüssigkeit, die von den Zervixdrüsen im Gebärmutterhals produziert wird und diesen schützt. Mehr lesen
Der (Menstruations-) Zyklus ist ein monatlicher, hormonell gesteuerter Prozess, bei dem sich der Körper auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereitet. Mehr lesen
Ein Zykluscomputer ist ein medizinisches Gerät oder Tool, das den Menstruationszyklus auswertet, um fruchtbare und unfruchtbare Tage zu erkennen. Mehr lesen
Zyklusgesundheit beschreibt einen individuell stabilen, biologisch sinnvollen Menstruationszyklus, bei dem die Hormone im richtigen Rhythmus zusammenarbeiten - so findet zuverlässig ein Eisprung und die Periode als Abschluss der Lutealphase statt. Mehr lesen
Die Zykluslänge gibt an, wie lange ein Menstruationszyklus vom ersten Blutungstag (Tag 1) bis zum Tag vor der nächsten Menstruation dauert. Mehr lesen
Ein Zyklusmuster beschreibt den individuellen Verlauf eines Menstruationszyklus, also Merkmale wie Zykluslänge, Eisprungzeitpunkt, Lutealphase und begleitende Symptome. Mehr lesen
Eine Zyklusstörung liegt vor, wenn der Menstruationszyklus unregelmäßig ist oder vom gewohnten Ablauf abweicht. Mehr lesen
Zysten sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume, die in verschiedenen Organen oder Geweben entstehen können. Mehr lesen
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