Erfahrungsbericht

Trotz PCO-Syndrom und lange unerfülltem Kinderwunsch schnell schwanger

Liebe Alexandra, vielen Dank dafür, dass du dich bereit erklärt hast, dich als OvulaRing Botschafterin zur Verfügung zu stellen und offen über das Thema Kinderwunsch zu sprechen!

Erzähle uns doch von deiner Kinderwunschgeschichte.

Es gibt fast 8 Milliarden Menschen auf der Welt. Wie schwer kann es da schon sein, ein Kind zu bekommen?

Schwerer als gedacht offensichtlich. Doch damit hatten mein Partner und ich nicht gerechnet, als ich Anfang 2019 meine Pille abgesetzt hatte. Nach 6 Monaten ausbleibender Periode hatte ich zunächst die Pille verflucht. Diese habe ich seit dem 16. Lebensjahr genommen. Zu diesem Zeitpunkt war ich 28. Leider stellte sich recht schnell heraus, dass ich zu einer der 5-10% der Frauen gehöre, die im gebärfähigen Alter an PCOS leiden. Meine Frauenärztin versuchte mich zu beruhigen. Doch wie klein ist die Chance, ein Kind zu bekommen, wenn man Zyklen mit einer Dauer von 2-4 Monaten hat? Geschweige denn, wenn man nicht weiß, ob überhaupt ein Eisprung stattfindet? Ich denke, viele der Frauen, die von PCOS betroffen sind, können das nachempfinden. Es ist so entmutigend, wenn weder Nahrungsumstellungen, Sport, ständige Ovulationstests oder Temperaturmessungen (die morgens um 5 Uhr jeden Tag irgendwann auch ganz schön nervenzehrend sind) irgendetwas bringen. Ich hatte mit jedem Zyklus noch weniger Hoffnung als zuvor. Von Sex, der irgendwann mehr zum „To-Do“ als zur gemeinsamen Lust und Liebe wird, ganz zu schweigen. Die Enttäuschung, jedes Mal nach einem 4 Monate-Zyklus auf einen negativen Schwangerschaftstest zu blicken, ist groß. Denn dann ist wieder eine von vielleicht 3-4 Chancen im Jahr (zumindest in meinem Fall) verspielt.

Bleibt uns also doch nur die Kinderwunschklinik?

Lange wollte ich auch mit niemandem darüber reden. Denn ständig gefragt zu werden: „Und hat es geklappt? Wann ist es denn endlich soweit bei euch? Was dauert denn da so lang?“ stach nur noch mehr in die Wunde unseres unerfüllten Kinderwunsches. Doch dann bin ich in einem Forum auf OvulaRing gestoßen. Ich konnte erst nicht recht glauben, was andere Frauen in ihren Erfahrungsberichten schrieben, doch einen Versuch war es wert, dachten wir uns.

Gesagt, bestellt, getan.

Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, als mir die Software nach meinem ersten Zyklus mitgeteilt hat, dass ich zumindest einen Eisprung besitze. Ich bin doch eine Frau – ja, sogar an meiner Weiblichkeit habe ich irgendwann gezweifelt. Und jetzt können wir vielleicht doch Kinder auf natürlichem Wege ohne Kinderwunschklinik bekommen. Ich musste weinen vor Erleichterung! 3 Zyklen hat es gedauert und wir haben verstanden, wie mein Zyklus tickt bzw. wann die Chance am höchsten ist, meinen Eisprung zu treffen. Kein lästiges Wecker stellen, keine verwirrenden selbstgezeichneten Grafiken. Aber das Allerbeste und Unglaublichste:

Ich bin schwanger. Der Anblick dieser zwei Striche. Unfassbar.

Warum will ich unseren Weg mit anderen teilen? Weil ich weiß, wie schwer, emotional belastend, anstrengend und entmutigend der Weg für meinen Mann und mich war. Beonsers nachdem wir die Diagnose PCOS bekommen haben und es einfach nicht klappen wollte mit unserer Kinderplanung. Ich hätte mir gewünscht, ich hätte viel früher von OvulaRing erfahren. Die Anwendung mit dem Ring ist so einfach und völlig schmerzfrei und war für uns der Weg zu unserem kleinen Mann! Auch das Serviceteam, dass man jederzeit erreichen kann, hat sich immer so viel Zeit für mich genommen, wenn ich Fragen hatte. Auch den kostenfreien Beratungsservice nach 3 Zyklen fand ich klasse. Zwar kann es sein, dass sich nach der Geburt mein Hormonhaushalt mit ganz viel Glück doch umentscheidet und normal wird. Doch falls nicht, werde ich auf jeden Fall wieder OvulaRing nutzen und uns damit unzählige gescheiterte Zyklen und Enttäuschungen für den 2. Kinderwunsch ersparen!

 

Liebe Alexandra, wir wünschen dir von Herzen alles Gute für deine Schwangerschaft und die bevorstehende Geburt! Dein Team von OvulaRing