Methoden der Zyklusdiagnostik: Vor- & Nachteile

Die folgende Tabelle gibt dir eine schnelle Orientierung über die gängigsten Methoden der Zyklusdiagnostik – von Basaltemperatur und LH-Tests bis Ultraschall und Wearables. Du siehst auf einen Blick, was jede Methode aussagen kann, wo ihre Stärken und Grenzen liegen und welchen Praxis-Tipp du für zuverlässigere Ergebnisse beachten solltest. So findest du leichter die Methode (oder Kombination), die zu deinem Ziel passt – ob Kinderwunsch, Zyklusverständnis oder Verhütung.

Auswahlhilfe für deine passende Methode

Methode Einsatz / Aussage Stärken Grenzen Praxis-Tipp
Basaltemperatur Retrospektive Bestätigung nach Eisprung Günstig, selbstbestimmt, Lutealphase beurteilbar Messfehler-anfällig; keine Vorhersage Täglich, gleiche Uhrzeit; Störfaktoren markieren
LH-Test (OPK) Annäherung an Ovulation (24–36 h vorher) Gutes Timing fürs fruchtbare Fenster Fenster leicht zu verpassen; PCOS-Bias möglich 1–2×/Tag im Zeitfenster testen; Verlauf dokumentieren
Progesteron/PDG Bestätigung „Ovulation erfolgt“ Hohe Spezifität bei geeigneter Schwelle Timing wichtig (mittlere Lutealphase) Serum ~≥5 ng/ml (Referenz: Leiva et al.); PDG 7–10 d nach LH-Peak prüfen
Zervixschleim Beginn & Höhepunkt fruchtbarer Tage Frühzeitiges, tagesaktuelles Signal Subjektive Beurteilung, Lernkurve Einheitliche Skala nutzen; Beispielbilder/Noten
Ultraschall Referenzstandard (Follikel, Endometrium) Hohe Aussagekraft, v. a. bei Auffälligkeiten Termin/Kosten; nur ärztlich Bei unklaren Zyklen/PCOS/Endometriose erwägen
Apps/Wearables Dokumentation / teils Sensorik Komfort, Verlauf sichtbar Qualität variiert; oft Prognose-Bias Immer mit mind. 1 Biomarker kombinieren
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