Erfahrungsbericht
Trotz PCOS glückliche Zweifachmama dank OvulaRing
Acht Jahre lang hat Nicole versucht, schwanger zu werden – erfolglos. Heute berichtet sie uns, wie es dann doch geklappt hat.
Nicoles Erfahrungsbericht
Nicole hat acht Jahre lang auf ihr Wunschkind gehofft – und dabei nicht nur eine PCOS-Diagnose bekommen, sondern auch die Aussage, dass eine Schwangerschaft auf natürlichem Weg „fast unmöglich“ sei. In ihrem Erfahrungsbericht erzählt sie, welche Behandlungen sie durchgestanden hat, warum OvulaRing ihr Ruhe und Kontrolle zurückgegeben hat und wie sie schließlich nicht nur einmal, sondern gleich zweimal schwanger wurde – heute ist sie glückliche Zweifachmama.
Interview Q&A
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Kannst du uns bitte deine persönliche Geschichte schildern? Warum hat es nicht gleich geklappt?
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Im KiWu-Zentrum wurde bei mir das PCO-Syndrom diagnostiziert und festgestellt, dass mein Mann ein schlechtes Spermiogramm hat. Aufgrund dieser Kombination wurde uns dann gesagt, dass es fast unmöglich ist, auf natürlichem Weg schwanger zu werden und nur der Weg einer ICSI bleibt.“
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Was hast du alles ausprobiert, bevor du OvulaRing entdeckt hast?
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Vor OvulaRing hatte ich schon zwei Hormonbehandlungszyklen durchgemacht – samt Hitzewallungen, Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen. Für einen dritten Durchgang hätte ich all den Stress noch einmal über mich ergehen lassen müssen, aber dafür reichte meine Kraft einfach nicht. Wir haben es dann noch mit weniger invasiven Hormontherapien versucht, ohne künstliche Befruchtung, allerdings mit ähnlichen Nebenwirkungen.
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Was hat sich mit OvulaRing für dich dann geändert?
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OvulaRing hat mir vor allem Ruhe, Entspannung und Kontrolle in diesem ganzen nervenaufreibenden Prozess zurückgegeben. Vorher wurde mir gesagt, ich hätte wahrscheinlich überhaupt keinen Eisprung. Wie sollte ich da schwanger werden? Das war glücklicherweise ein Irrtum.
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Was konntest du in deinen Zyklen alles erkennen?
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Durch die Aufzeichnung mit OvulaRing konnte ich selbst nachvollziehen, dass ich sehr wohl einen Eisprung habe, und sogar feststellen, wann genau. Das hat mir ein großes Vertrauen in meinen Körper wiedergegeben, ich konnte etwas Abstand gewinnen und das Ganze ruhiger angehen, was ja sehr wichtig ist. Nichts ist schlimmer als Stress, wenn man schwanger werden will und gleichzeitig setzt man sich gerade bei der künstlichen Befruchtung dem heftigsten Stress aus.
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Und wie ging es dann für dich weiter?
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2016 (nach 8 Jahren) hat es dann geklappt, ich war mit meiner ersten Tochter schwanger. Durch OvulaRing wusste ich, dass mein Eisprung am 50. Zyklustag erfolgte, das half später auch bei der genauen Berechnung des Geburtstermins.
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Was würdest du anderen Frauen in einer ähnlichen Situation raten?
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Ich muss ehrlich sagen, ich weiß nicht, was wir als nächstes versucht hätten, wenn es mit OvulaRing nicht geklappt hätte. Zyklus-Apps jedenfalls kann ich nicht empfehlen. Jedenfalls nicht für Frauen wie mich, bei denen es eben nicht sofort klappt, mit dem Schwangerwerden.
Und als wäre das nicht schon wundervoll genug: Zwei Jahre später warst du nach drei neu aufgezeichneten OvulaRing Zyklen und einem Eisprung am 36. Zyklustag wieder schwanger. Eure zweite Tochter kam im August 2018 zur Welt – und du bist heute dank OvulaRing glückliche Zweifachmama, trotz PCOS.
Liebe Nicole, vielen Dank, dass du so offen über euren langen Weg, die Diagnose und deine Erfahrungen mit OvulaRing gesprochen hast. Wir wünschen dir und deiner Familie von Herzen alles Liebe und weiterhin viel Glück!
Hinweis: Erfahrungsberichte sind individuelle Erfahrungen und ersetzen keine medizinische Beratung.