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Entspannt schwanger mit OvulaRing trotz PCOS-Diagnose

Heute teilt die liebe Anja vom OvulaRing Team ihre ganz persönliche Kinderwunschgeschichte mit euch:

Kannst du uns deine persönliche Geschichte schildern? Wie kam es zu der Diagnose PCOS?

Ich habe schon als Teenager die Pille genommen. Mit Anfang 20 hatte ich auf künstliche Hormone keine Lust mehr und habe die Pille auf eigene Faust abgesetzt. Die erste Blutung kam ca. nach 2 Monaten und dann hat es ziemlich lange gedauert bis zur nächsten Periode. Irgendwann hatte ich dann einen halbwegs regelmäßigen Zyklus. Bei 28 Tagen war ich aber so gut wie nie. Deswegen habe ich mir ziemlich viele Sorgen gemacht, Tage gezählt und sogar Schwangerschaftstests gemacht.
Auf Nachfrage hat meine Ärztin Ultraschall und Hormonuntersuchung im Blut gemacht. Ich hatte Zysten im Eierstock und die männlichen Hormone waren leicht erhöht – Diagnose PCOS.

Wie bist du mit der Diagnose umgegangen?

Mir wurde geraten, die Pille zu nehmen. Eigentlich wollte ich nicht wieder Hormone schlucken und habe meine Ärztin gefragt, was ich sonst tun kann. So richtig helfen, konnte sie mir leider nicht. Ich könnte mehr Sport machen. Da mein Leidensdruck nicht so hoch war, habe ich zunächst nichts getan. Später habe ich mich dann doch aufgrund der Einfachheit bei der Verhütung wieder für die Pille entschieden. Einen Satz meiner Ärztin werde ich allerdings nicht vergessen. Und zwar hatte sie mir gesagt, dass ich es mal ganz schwer haben würde, schwanger zu werden. Das hat mir damals ziemlich Angst für die Zukunft gemacht.

Jetzt bist du schwanger. War es wirklich so schwer wie deine Ärztin dir prophezeit hat?

Zum Glück nicht! Es hat bei uns tatsächlich gleich im ersten Kinderwunschzyklus geklappt. Durch meine Arbeit bei OvulaRing weiß ich allerdings, dass viele Frauen lange einen unerfüllten Kinderwunsch haben und bin sehr dankbar dafür, dass es unser Baby so eilig hatte.

Hast du irgendetwas getan, um deine Chancen zu verbessern?

Als erstes wusste ich durch OvulaRing natürlich, wann die beste Zeit für Geschlechtsverkehr ist. Dann habe ich versucht, all die Dinge zu beachten, die ich unseren Kinderwunschfrauen auch empfehle: Ich habe schon vor dem ersten Zyklus viel Yoga gemacht, meditiert, Nahrungsergänzungsmittel genommen und generell auf regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung geachtet. Außerdem kannte ich durch OvulaRing meine Zyklen mittlerweile sehr gut. Ich wusste, dass ich regelmäßig Eisprünge habe und meine Zyklen gesund sind. Einer Schwangerschaft stand also eigentlich nichts im Wege. Dadurch bin ich sehr positiv und mit viel Vertrauen in meinen Körper in unsere Kinderwunschzeit gestartet. Natürlich habe ich gehofft, dass es schnell klappt. Ich wusste aber auch, dass es ganz normal ist, wenn es ein bisschen dauert.

Wie lange hast du vor deiner Schwangerschaft deine Zyklen beobachtet?

Ich habe über ein halbes Jahr, bevor wir versucht haben schwanger zu werden, die Pille abgesetzt. Damals war ich mit der Einnahme der Pille wieder sehr unzufrieden. Außerdem hatte ich mit OvulaRing nun die ideale Möglichkeit, entspannt meine Zyklen ganz objektiv aufzeichnen und zu beobachten, was da eigentlich los ist. Insgesamt habe ich vor meinem Schwangerschaftszyklus 8 Zyklen aufgezeichnet.

Was hast du in dieser Zeit mit OvulaRing herausgefunden?

Nach Absetzen der Pille hatte ich direkt einen Eisprung am 15. Zyklustag. Im Zyklus darauf ließ der Eisprung dann bis zum 27. Tag auf sich warten. Danach waren die Zyklen ziemlich regelmäßig. Wenn sich der Eisprung doch mal nach hinten verschoben hat, dann lag es an Stress. Durch zwei nächtliche Flugreisen hat sich mein Eisprung zum Beispiel einmal um 10 Tage nach hinten verschoben.

Was findest du an OvulaRing so toll und weshalb würdest du ihn anderen Frauen empfehlen?

Ich denke, dass man durch OvulaRing viel selbstbestimmter Entscheidungen über seinen Körper treffen kann. Egal ob man einen Kinderwunsch hat, hormonfrei verhüten möchte oder an der Diagnostik seiner Zyklusgesundheit interessiert ist. OvulaRing zeichnet ganz objektiv das Zyklusgeschehen auf und man erfährt zuverlässig, was im eigenen Körper los ist. Natürlich ist in einigen Fällen eine Diagnose und Behandlung durch einen Arzt sinnvoll. Mit OvulaRing erlange ich als Anwenderin jedoch selbstbestimmt viel Wissen über meinen Körper. Dadurch tritt man als Patientin dem Arzt oder der Ärztin auf Augenhöhe entgegen und kann informiert Entscheidungen treffen.

Liebe Anja, herzlichen Dank, dass du deine Kinderwunschgeschichte geteilt hast – sie wird sicherlich vielen Frauen Hoffnung auf ein eigenes kleines Wunder machen! Wir wünschen dir für die bevorstehende Geburt alles Gute! Dein OvulaRing Team

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